Posts mit dem Label Abenteuer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Abenteuer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 9. November 2020

[Interview mit der Autorin Agnes Johanna Flügel]

Interview mit 

der Autorin 

Agnes Johanna Flügel









Vielen lieben Dank, das Du mir für ein Interview zur Verfügung stehst, stelle dich meinen Lesern doch einfach mal kurz vor:

Gerne! Ich freue mich, dass Dir mein neues Buch „One-Way-Ticket nach Lissabon“ gefällt. 
Also, mein Name ist Agnes Johanna Flügel und ich bin studierte Kulturwissenschaftlerin. Nach mehreren Jahren in der Hamburger Medienbranche verspürte ich die Sehnsucht nach einem nachhaltigen Leben im Einklang mit der Natur. Daher zog ich von Hamburg aufs Land und machte mein Hobby, die Imkerei, zu meinem Beruf. 
Jetzt führe ich meine „Honigmanufaktur Flügelchen“ zusammen mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung, bin Autorin und begleite als Coach Menschen in Veränderungsprozessen.


Zeichnete es sich denn schon früh ab, dass Du fürs schreiben ein Talent besitzt? Wie fingst Du an ein Buch zu schreiben? 

Nie im Leben wäre ich auf die Idee gekommen, jemals Bücher zu schreiben. Wegen „Deutsch“ musste ich sogar eine Klasse wiederholen, allerdings hatte ich im „Ausdruck“ immer eine 1. 
Es war ein großer Zufall, als eines Tages ein Verlag anrief und mich fragte, ob ich mir vorstellen könnte, ein Buch über meinen Ausstieg aus dem Online-Business und meinen Schritt in die Selbstständigkeit als Imkerin zu schreiben. Das war eine tolle Chance und Herausforderung, die ich sofort ergriff. 
Das Auf und Ab meines Neustartes beschrieb ich in meinem 2011 erschienen Bestseller „Die Honigfrau“. Ehrlich gesagt, habe ich erst während der Arbeit an dem Buch gemerkt, wie viel Spaß mir das Schreiben macht und das ich das sogar ganz gut kann.


In deinem Buch >>One-Way-Ticket nach Lissabon<< nimmst Du uns mit auf deinen ganz persönlichen Neuanfang in Lissabon. Woher nimmt man denn den Mut auszuwandern und nochmal ganz von vorne anzufangen?

Der Tod meines Vaters und die Ereignisse, die folgten, hatten mich in eine Krise katapultiert, in der ich auf einmal alles in Frage stellte, was vorher Gültigkeit hatte. Wollte ich weitermachen wie bisher, oder war das jetzt der Moment für Neues? 
Schnell war klar, dass für mich nur Letzteres in Frage kam, weil sich alles andere wie Stagnation anfühlte und das entspricht nicht meinem Naturell. Ich möchte immer vorwärtsgehen, unbekanntes Terrain erobern, mich weiterentwickeln und neue Facetten meiner Persönlichkeit entdecken. Das treibt mich an. Vielleicht kann man das als „Mut“ bezeichnen, darüber habe ich mir nie Gedanken gemacht.


Da bestimmt nicht jeden Tag immer nur die Sonne scheint, mal Hand aufs Herz.
Bereust du denn diesen Schritt nicht ab und an mal?  

Nein, ich bereue überhaupt nichts. Ganz im Gegenteil. Ich bin dankbar, dass ich neue Erfahrungen machen darf, auch wenn sie zuweilen schmerzhaft sind. 
Aber gute und schlechte Tage, sind ganz normal und finden in jedem Leben statt, ob in Portugal oder Deutschland. 
Ich genieße es, in die neue Welt und Kultur einzutauchen und versuche auch die schlechten Tage anzunehmen und davon gab es reichlich, wie die Leser und Leserinnen meines Buches feststellen können ;-)


Vermisst Du so typisch deutsche Gepflogenheiten (z.B. Pünktlichkeit, Gründlichkeit)? Wenn ja, was vermisst du denn davon am meisten?

Durch den Abstand habe ich uns Deutsche mehr zu schätzen gelernt. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Verbindlichkeit sind tolle Tugenden, die das Leben viel einfacher machen. Richtig toll, finde ich das Umwelt-Bewusstsein, dass in Deutschland viel stärker ausgeprägt ist. Was ich allerdings nicht vermisse, ist die norddeutsche Muffeligkeit und das Genörgel, da sind die Portugiesen viel herzlicher und gelassener. Sowieso empfinde ich meine Wahlheimat als sehr warmherzig. Auch wenn man sich nur einmal vorher irgendwo gesehen hat, grüßt man sich freundlich, dass hat es in meiner alten Heimat der norddeutschen Provinz auch nach zehn Jahren nicht gegeben ;-)


Was würdest Du denn jemanden raten der ebenfalls einen Neuanfang in der Ferne wagen möchte?

„Herzlichen Glückwunsch“, würde ich als Erstes sagen und dann würde ich raten, einen Plan B zu haben, falls es sich nicht so entwickelt, wie gewünscht. Meine Entscheidung, nach Lissabon zu gehen, war sehr emotional motiviert. Vielleicht wäre es einfacher gewesen, wenn ich einiges gründlicher durchdacht hätte. Ich musste mich „durchkämpfen“, das war in der Situation echt herausfordernd, hat mich im Rückblick aber auch reifer und selbstbewusster gemacht.


Wie man ja in deinen Büchern lesen kann, bist Du sehr verbunden mit Mutter Natur. Was bedeutet dir Natur?

Als Imkerin kann man ohne Mutter Natur nicht existieren, daher ist Naturverbundenheit eine Voraussetzung, um den Job überhaupt machen zu können. Sie ist meine Kraftquelle, mein Anker und mein Ruhepol. Aber gerade in der Corona-Krise habe ich voller Dankbarkeit einmal mehr gemerkt, wie viel Zuversicht, Trost und Kraft ich aus der Natur schöpfe. Jeden Morgen laufe ich im nahegelegenen Wald und sehe, wie alles seinen normalen Gang geht. Das erdet mich und die Unsicherheit und Angst vor dem, was da in der Welt passiert, relativiert sich.


Da ich selber einen Kater habe, meine wichtigste Frage: Wie geht es denn Pauli?

Das ist für mich eine sehr traurige Frage, denn mein geliebter Pauli ist eines Tages leider überfahren worden.


Vielen lieben Dank liebe Agnes, wir sind am Ende unseres Interviews angekommen, möchtest du uns noch etwas mitteilen?

Ich freue mich, zu verraten, dass ich schon an meinem dritten Buch schreibe. Diesmal wird es allerdings ein Roman.
Außerdem teile ich gerne meinen Lieblingsspruch, der jahrelang in meinem Imkerei-Büro hing, bis er mit mir nach Lissabon umzog und nun dort seine kraftvolle Wirkung entfaltet:
„The secret of change is to focus all of your energy not on fighting the old but on building the new.“ (Socrates aus dem Buch, Der Pfad des friedvollen Kriegers, Dan Millman)

Sonntag, 5. Januar 2020

[Rezi: Regine Rompa, Unser Hof in der Bretagne]

Rezension: 
Unser Hof in der Bretagne 
von 
Regine Rompa



Titel: Unser Hof in der Bretagne           

"Neuanfang zwischen Beeten, Bienen und Bretonen" 


Autor: Regine Rompa


Verlag: rowohlt 
Verlag 


ISBN: 978-3-499-63426-0


Seitenanzahl: 236 Seiten 


Erscheinungsjahr: Mai 2019


als eBook und gebunden erhältlich




Klappentext: 
ist auf der Seite des Verlages nachzulesen ((klick)

Inhalt: 
Zwei Aussteiger brechen Ihre Zelte in der Großstadt ab und wandern in die Bretagne aus um als Selbstversorger ein einfaches, freies und selbstbestimmtes Leben auf dem Land zu führen. 
So recht Ahnung vom Landleben und was auf sie zukommen wird haben sie nicht gerade. Auch Ihre Französisch Kenntnisse sind eher bescheiden. 

Meine Meinung: 
Cover sowie Klappentext sind gut gewählt und spiegeln den Inhalt bestens wieder. 
Toll finde ich auch die vielen Fotos in der Buchmitte, so kann man sich die Dinge noch viel besser vorstellen. 
Wenn irgendwelche Namen aufgetaucht sind, habe ich immer wieder mal auf die Fotos geschaut um ein Gesicht zu der Person zu haben.  
Für mich ist es einfach nur bewundernswert, welchen Mut die beiden aufgebracht haben. 
Aussteiger gibt es ja immer wieder mal, aber gleichzeitig die Heimat zu verlassen, um in einem neuen Land was man bisher nicht kannte ganz neu anzufangen, ohne Sprachkenntnisse, da gehört schon einiges an Wahnsinn dazu. Respekt. Ich hätte sicher nicht den Mut dazu. 
Ich selber bin ja ein Dorfkind und fand es toll, wie die Leute in Kerjégu so zusammenhalten. 
Lust auf die Bretagne habe ich obendrein auch noch bekommen. 
Wahnsinnig spannend zu lesen was die beiden so alles erlebt haben. Ich würde so gerne mehr lesen über das Leben der beiden, vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung, wer weiß..... 

Mein Fazit: 
Regine und Anton erzählen uns hier Ihre Geschichte um Ihren Neuanfang, welche einfach schön zu lesen ist. 
Aber Achtung: Es könnte das Reisefieber entfachen oder die Lust auf einen Neuanfang!     

 Ich vergebe dem Buch 4 ✋✋✋✋und eine 🍒  

Ich bedanke mich sehr herzlich beim rowohlt Verlag für das Zusenden eines Rezensionsexemplares 

Montag, 14. Januar 2019

[Rezi: Aufgeflogen-Kommissar in Gefahr von Mona Busch]













Rezension: Mona Busch 

Aufgeflogen - Kommissar in Gefahr 



Autor: Mona Busch 

Titel: Aufgeflogen - Kommissar in Gefahr  

        Das zweite Spionageabenteuer

Verlag: epubli Verlag 


ISBN: 978-3-746771-44-1

Seitenzahl: 345 Seiten 

Erscheinungsjahr: Oktober 2018

als eBook oder gebunden erhältlich

Aus dieser Reihe sind bisher erschienen:  
                                          Lockvogel wider Willen - Das erste                                                                    Spionageabenteuer  


Klappentext:
Isabella gerät ins Fadenkreuz des LKA München. Der Spionageverdacht hängt über ihr, dabei hat die Schauspielerin doch nur einen Botengang für ihren Freund David übernommen, der fürs LKA verdeckt ermittelt. Zurück zuhause findet sie den jungen Kriminalkommissar leblos im Wohnzimmer. In Panik flieht sie. Bei ihrer Rückkehr mit der Polizei ist David jedoch verschwunden. Nur die Blutlache bleibt. Unterstützt von ihrer besten Freundin Carina begibt Isabella sich auf eine gefährliche Suche. Wird sie David lebendig wiedersehen?

Ein Spannender, abenteuerlicher Spionagekrimi mit einem Schuss Humor und Liebe in Münchner Kulisse.


Inhalt:
Isa, ein italienisches Energiebündel bekam von ihrem Freund David der als Kriminalkommissar für das LKA tätig ist zwei Briefe, die sie tunlichst im LKA bei Herrn Amper abzugeben hatte, was aber gar nicht so leicht war…. 
Weil sie sich in der falschen Tür geirrt hatte, hörte sie Sachen, die sie besser nicht hätte hören sollen. Schnell nahm das Unheil seinen Lauf. Als sie dann zu Hause auch noch David leblos vorfindet, er aber nur kurze Zeit später wie vom Erdboden verschluckt ist, wird das Unheil noch größer. Da sie wissen muss was mit Ihrem Freund passiert ist und nicht tatenlos zu Hause rumsitzen kann nimmt sie mit Ihrer besten Freundin Carina die Suche selbst in die Hand…. 

Erster Satz:
Es war ein wunderschöner Nachmittag.

Meine Meinung:
Schon der Klappentext macht Lust aufs Lesen. Auch das Cover finde ich absolut gelungen, da es gut zu der Geschichte passt. Am Cover ist unten eine Stadt abgebildet, beim näheren hin sehen erkennt man sofort das ist München, man sieht die Allianz Arena, das Sendlinger Tor, das Rathaus usw., nur dass alles in Wirklichkeit nicht so nah nebeneinander ist😊.

Wenn man den Titel so ließt, denkt man das man das Buch schon gut kennt und eigentlich alles dazu schon erklärt ist. Dem ist aber überhaupt nicht so, da es nun ja erst so richtig los geht. 
Ich kam sehr gut in die Geschichte rein und das obwohl ich Band 1 nicht gelesen hatte. 
Es wurde zu dem Buch sehr gut recherchiert, was man auch merkt, da einige Passagen (z.B. was sich alles im LKA abspielt) sehr gut ausgearbeitet wurden. Das Buch allgemein besitzt eine gewisse Mischung aus Naivität und Realismus, was gut zu der Geschichte passt. Das LKA und seine Mitarbeiter im allgemeinen als totale Realisten und dazu die etwas naive und gutgläubige Protagonistin mit ihrer Freundin. 
Das ein Botschaftsmitglied so viele Freiheiten genießt war mir zwar bewusst, aber das jetzt so zu lesen fand ich dann schon ziemlichen Wahnsinn. 
Ein Buch in der Art oder mit der Handlung hatte ich bisher noch nicht gelesen und hatte viel Spaß beim lesen. Habe so richtig mitgefiebert, mit Isabella und David, das ich unbedingt weiter lesen werde und mich schon auf Band 3 freue.

Mein Fazit: 
Ein sehr tolles Spionageabenteuer voller Charme und Liebe. Wer auf Krimis steht, mit einem gewissen Witz aber trotzdem total glaubwürdig und nachvollziehbar, der ist hier genau richtig.

Ich vergebe dem Buch 5 ✋✋✋✋✋und eine 🍒

Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Autorin fürs zusenden eines Rezensionsexemplares 

Samstag, 17. März 2018

[Rezi: Aldan Leo, Squids aus der Tiefe des Alls]

Rezension: 

Leo Aldan - Squids aus der Tiefe des Alls





Titel:   Squids -Aus der Tiefe des Alls


Autor: Leo Aldan 


ISBN:  978-3-945796-52-8


Verlag: Belle Epoque Verlag 


Erscheinungsjahr: 25. Februar 2016


als eBook oder gebunden erhältlich 





Klappentext:
Der Astrophysiker Jake stürzt bei einer Grönland-Expedition am Petermann-Gletscher ins Meer. Er erwacht in völliger Dunkelheit. Er kann nicht entkommen. Niemand beantwortet seine Fragen, bis die schöne Myriam auftaucht. Ist auch sie eine Gefangene? Oder ein Köder? Jake wird in eine exotische Welt gestoßen, ein trügerisches Paradies voll fremder Regeln und Rituale. Je mehr Antworten er findet, desto mehr Fragen stellen sich. Er begegnet Myriam wieder und trifft ihre Familie. Dann stößt Jake auf die schockierende Wahrheit. Er gerät in höchste Gefahr und muss sich schließlich schier unlösbaren Problemen von galaktischem Ausmaß stellen.


Inhalt:
Jake Dexter Forrester, ein Wissenschaftler stürzt bei einer Expedition in eine Gletscherspalte und von dort ins Meer. Als er wieder erwacht, stellt er fest, daß er in einem seltsamen Raum ist. Eine mysteriöse Krankenschwester versorgt ihn mit Essen, aber beantwortet seine Fragen nicht. Nach einer Zeit  dämmert es ihm dann dass er vielleicht entführt wurde. Wer hat ihn entführt? Warum wurde er entführt? Fragen über Fragen und keine Antworten.....
Seine vermeintlichen Entführer wissen noch gar nicht so ganz genau, wem sie da entführt haben - Sie wissen lediglich, das Männchen verhält sich nicht nach Plan und ist noch viel zu wild für Njamingloh.
Er landet in einer komplett fremden Welt, mit komplett fremden Ritualen.
Auf dem Schiff lernt er Myriam  kennen, dessen Vater auch von der Erde stammt. Er erhofft sich von ihm Hilfe aber der denkt irgendwie so gar nicht aus Njamingloh weg zu gehen.
Jake sieht die Gefahr vor seinen Augen und versucht von der fremden Welt weg zu kommen.
Das gestaltet sich als schweres unterfangen und ehe er sich versieht schwebt er in Lebensgefahr!


Meine Meinung:
Nun war es also da, mein erstes SiFi Buch. Ich war deswegen schon mächtig gespannt wie mir dieses Genre liegt, kannte ich SiFi doch bisher nur aus dem TV.
Um eines mal vorneweg zu sagen SiFi zu sehen und SiFi zu lesen macht einen gewaltigen Unterschied, wie ich feststellen musste.
Das Cover gefällt mir gut. Zu erst hab ich mir gedacht, naja is jetzt nix besonderes, dann habe ich aber auf den zweiten Blick gesehen, ohh da schwebt ja ein schwarzer Umriss eines Menschen im Weltall, das fand ich dann wiederum sehr gut und ich war sehr angetan, passte auch gut zum Buch.
Die ersten Seiten war ich so verwirrt von dem Genre, seinen Ausdrücken und irgendwie den ganzen Buch. Ich habe wohl gut zu dem Protagonisten Jake gepasst, der in einem fremden Zimmer aufwacht und sich ebenfalls nicht auskennt.
Bei mir wurde das aber schnell besser und ich war mitten in der Geschichte drinnen.
Der  Anfang war mega spannend, alleine schon die fremde Welt in der Jake sich befindet und alle außer er hatten mit dem ganzen ja kein Problem. Auf jeder Seite dachte ich na jetzt is es aus und vorbei jetzt wird "es" eliminiert.
So in der Mitte hat es etwas nachgelassen und drohte langweilig zu werden und zum Schluss hin war es wieder mega Spannend.
Den Schluss fand ich toll, weil erst darauf hinkämpfen unbedingt zurück wollen, um dann festzustellen, es ist nichts mehr wie es war und es ist gut so wie es ist.
Als in dem Buch die ganzen Oktoftewiltabinen dazu kamen hatte ich allerdings so meine Probleme, die Dialoge wurden ziemlich kompliziert und die Namen konnte ich mir mit Ausnahme von Watemedusales auch nicht so recht merken und um ehrlich zu sein, ich war immer wieder froh wenn dann wieder in die Perspektive von Jake gewechselt wurde.
Ich dachte die ganze Zeit wie kommt man denn bitte auf solche Namen?
Irgendwie hat mir noch was gefehlt, um mir von Jake und Myriam ein Bild im Kopf zu machen.  Klar das ewige Umschreiben der Protagonisten passt auch nicht so recht zum Genre (ist ja schließlich kein Liebesroman) ich brauch des aber irgendwie doch.
Der Schreibstil war gut und flüssig und wenn man es weglegt, dauert es schon ein bissel, bis man wieder in der Geschichte drinnen ist. Ich würde auf alle Fälle sagen das ist für mich ein Buch mit Tiefgang.


Mein Fazit:
Ein Besonderes Buch, irgendwie freaky, wer gerne SiFi gepaart mit ein klein bissel Fantasy liebt der ist damit auf alle Fälle gut beraten.

Ich vergebe dem Buch 4✋✋✋✋ und einen 🍎

Ich bedanke mich bei dem Autor Leo Aldan, für den Kontakt und für das Rezensionsexemplar.