Freitag, 21. Februar 2020

[Rezi: Taxi Criminale - Nora Venturini]

Rezension: Taxi Criminale von Nora Venturini 



Autor: Nora Venturini 


Titel: Taxi Criminale 
         ~ Ein Fall für die rasanteste Hobbyermittlerin Roms ~


Verlag: Penguin Verlag 


ISBN: 978 - 3 - 328 - 10356 - 1

Erscheinungsjahr: 2019

Seitenzahl: 416 Seiten

als eBook oder gebunden erhältlich



Klappentext:
Der Klappentext ist auf der Seite des Verlages nachzulesen (klick)



Inhalt:
Seit dem Tod ihres Vaters, hat Debora, dessen Taxilizenz übernommen und verdient nun damit ihr täglich Brot. Mit ein bisschen Wehmut denkt sie allerdings an die Polizeiakademie zurück, was für ein aufregendes Leben sie nur gehabt hätte, wenn sie dort weiter gemacht hätte.... 
Doch dann wird einer Ihrer Fahrgäste ermordet und ehe Debora sich versieht steckt sie tief in den Ermittlungen drinnen....  

Erster Satz: 
An diesem Morgen, wäre Debora Camilli von Beruf Taxifahrerin, am liebsten im Bett geblieben. 

Meine Meinung: 
Das Cover gefällt mir gut und macht obendrein große Lust auf das Buch. 
In die Geschichte kam ich sehr gut rein und so saß ich ab der ersten Seite an neben Debora im Taxi. Es wird viel geschrieben über die Protagonistin selber, so kann man sich gut ein Bild von ihr machen. Ich hatte sie mitsamt ihrem Taxi schnell in mein Herz geschlossen. 
Die Story an sich ist zwar schon durchdacht, aber dennoch kommen einige Dialoge ziemlich irreal rüber wie z.B. das Raggio es doch so gelassen nimmt das ihm da eine Taxifahrerin immer dazwischen funkt. Nein so recht kann man das alles der Autorin nicht abnehmen... 
Sehr verwunderte mich ebenfalls, dass die Autorin einem nicht wirklich auf eine falsche Fährte lockte, denn man wurde auf gar keine Fährte gelockt. 
Es zeichnete sich so rein gar nichts ab, bis kurz vor Schluss hatte man nicht mal den leisesten Verdacht. 
Leider bleibt dadurch auch die Spannung etwas auf der Strecke. 


Mein Fazit:
Ein "seichter" Krimi durch das rasante Rom das niemals schläft

Ich vergebe dem Buch 4 ✋✋✋✋ und eine 🍒    


Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Randomhouse Verlagsgesellschaft und dem Bloggerportal für das Zusenden eines Rezensionsexemplares 

Donnerstag, 20. Februar 2020

[Rezi: Wächter der Runen von J.K.Bloom]

Rezension: 

Wächter der Runen 

von J.K.Bloom




Titel: Wächter der Runen 

Autor: J.K.Bloom

Verlag: Sternensand Verlag 

ISBN: 978 - 3 - 906829 - 96 - 8

Erscheinungsjahr: Sept. 2018

Seitenzahl: 519 Seiten 

als eBook oder gebunden erhältlich 




Klappentext: 
Der Klappentext ist auf der Seite des Verlages nachzulesen (klick)

Inhalt: 
Finn, der Kopfgeldjäger, bekommt den Auftrag, die Abtrünnige Ravanea, an der sich schon einige seiner Vorgänger die Zähne ausgebissen haben, gefangen zu nehmen und beim Imperium auszuliefern.
Je mehr er aber nach Ravanea sucht, desto mehr Zweifel steigen in Ihm auf ob es richtig ist sie dem Imperium auszuliefern. Bald wendet sich allerdings das Blatt und auch Finn muss plötzlich vor dem Imperium flüchten... 
War seine Entscheidung richtig und was hat es nur mit der Prophezeiung auf sich?

Erster Satz:
Ein lautes Donnern, gefolgt von einer Böe, die an meiner Zimmertür rüttelt, lässt mich aus meinen Gedanken aufschrecken. 

Meine Meinung: 
Das Cover ist vom Covergott persönlich, Alexander Kopainski, da brauche ich wohl nichts dazu sagen.....
Die Geschichte zog mich regelrecht in ihren Bann, schon von der ersten Seite an konnte ich es nicht mehr aus der Hand legen. 
Aus zweierlei Perspektiven wird hier erzählt, einerseits aus der Sicht von Finnigan und zum anderen aus der Sicht von Ravanea. 
Diesen Perspektivwechsel finde ich gut, verwirrt auch nicht, was ja öfters mal zum Problem werden kann. 
Ich persönlich lese nicht so viel Fantasy und mag es deswegen nicht wenn Bücher so viel ins Fantasy abdriften, das ist hier aber nicht gegeben.

Mein Fazit: 
Ein ganz tolles Buch was einem schon von der ersten Seite an fesselt, und nicht so arg ins Fantasy abdriftet. 

Ich vergebe dem Buch 5 ✋✋✋✋✋ und eine 🍒

Ich habe das Buch im Rahmen einer Wanderbuchaktion gelesen und bedanke mich sehr herzlich bei der Bloggerin von Nadine´s Bücherengel und der Autorin J.K. Bloom das ich bei dieser tollen Aktion dabei sein durfte.    


Sonntag, 5. Januar 2020

[Rezi: Regine Rompa, Unser Hof in der Bretagne]

Rezension: 
Unser Hof in der Bretagne 
von 
Regine Rompa



Titel: Unser Hof in der Bretagne           

"Neuanfang zwischen Beeten, Bienen und Bretonen" 


Autor: Regine Rompa


Verlag: rowohlt 
Verlag 


ISBN: 978-3-499-63426-0


Seitenanzahl: 236 Seiten 


Erscheinungsjahr: Mai 2019


als eBook und gebunden erhältlich




Klappentext: 
ist auf der Seite des Verlages nachzulesen ((klick)

Inhalt: 
Zwei Aussteiger brechen Ihre Zelte in der Großstadt ab und wandern in die Bretagne aus um als Selbstversorger ein einfaches, freies und selbstbestimmtes Leben auf dem Land zu führen. 
So recht Ahnung vom Landleben und was auf sie zukommen wird haben sie nicht gerade. Auch Ihre Französisch Kenntnisse sind eher bescheiden. 

Meine Meinung: 
Cover sowie Klappentext sind gut gewählt und spiegeln den Inhalt bestens wieder. 
Toll finde ich auch die vielen Fotos in der Buchmitte, so kann man sich die Dinge noch viel besser vorstellen. 
Wenn irgendwelche Namen aufgetaucht sind, habe ich immer wieder mal auf die Fotos geschaut um ein Gesicht zu der Person zu haben.  
Für mich ist es einfach nur bewundernswert, welchen Mut die beiden aufgebracht haben. 
Aussteiger gibt es ja immer wieder mal, aber gleichzeitig die Heimat zu verlassen, um in einem neuen Land was man bisher nicht kannte ganz neu anzufangen, ohne Sprachkenntnisse, da gehört schon einiges an Wahnsinn dazu. Respekt. Ich hätte sicher nicht den Mut dazu. 
Ich selber bin ja ein Dorfkind und fand es toll, wie die Leute in Kerjégu so zusammenhalten. 
Lust auf die Bretagne habe ich obendrein auch noch bekommen. 
Wahnsinnig spannend zu lesen was die beiden so alles erlebt haben. Ich würde so gerne mehr lesen über das Leben der beiden, vielleicht gibt es ja mal eine Fortsetzung, wer weiß..... 

Mein Fazit: 
Regine und Anton erzählen uns hier Ihre Geschichte um Ihren Neuanfang, welche einfach schön zu lesen ist. 
Aber Achtung: Es könnte das Reisefieber entfachen oder die Lust auf einen Neuanfang!     

 Ich vergebe dem Buch 4 ✋✋✋✋und eine 🍒  

Ich bedanke mich sehr herzlich beim rowohlt Verlag für das Zusenden eines Rezensionsexemplares 

Sonntag, 29. Dezember 2019

[Rezi: Hope Konstant - Sieht so für dich Liebe aus?]

Rezension:
Sieht so für dich Liebe aus? 
von Hope Konstant 











Autor: Hope Konstant 




Titel: Sieht so für dich Liebe aus?


Verlag: novum Verlag


ISBN: 978 - 3 - 95840 - 642 - 1


Seitenzahl: 453 Seiten 


als eBook oder gebunden erhältlich





Klappentext: 
Ist auf der Seite des Verlages nachzulesen (klick)

Inhalt: 
Man nehme vier Männer, jeder hat eine andere Auffassung von Liebe. Keiner kann ohne den anderen, aber können sie auch mit dem anderen?

Erster Satz: 
David und ich waren etwas länger als 2 Monate ein Paar und ich vergötterte diesen Jungen.

Meine Meinung:
Das erste mal, das ich eine Gay Story las. Es wird sicher nicht meine letzte sein.... 
Das Cover gefällt mir gut und passt wunderbar zur Geschichte, besonders die Rose die auf den ersten Blick so zart und verletzlich wirkt, auf den zweiten Blick jedoch Dornen hat. 
Der Titel ist dazu perfekt gewählt, das hab ich mich beim lesen tatsächlich ziemlich oft gefragt. 
In die Geschichte selber kam ich zwar gut rein, jedoch hatte ich ab den ersten Seiten an schon Fragezeichen im Kopf, da mir so vieles unklar war (z.B. hätte ich da gerne gewusst was denn Marko angestellt hat).
Der Schreibstil ist aus der Sicht von verschiedenen Charakteren geschrieben, zum einen aus der Sicht von Marko und zum anderen aus der Sicht von Chris, David oder Andrew.
Mann könnte meinen, vier Perspektiven können viermal verwirren, dem ist aber gar nicht so. 
Marko und seine Art konnte ich wirklich nicht ausstehen, da er total egoistisch und furchtbar arrogant rüber kommt. 
David und Chris mochte ich irgendwie und hatte totales Mitleid mit ihnen. Am liebsten wäre ich ins Buch rein gehüpft und hätte die zwei mal ordentlich geschüttelt damit sie mal aufwachen. 
Von der Story hab ich einiges nicht so ganz verstanden, bzw. kam es mir unschlüssig vor.... 
Wenn doch Chris eigentlich nicht Schwul ist, warum nimmt er das alles dann so gelassen? Hallo der ist Heterosexuell und treibt es dann einfach so mit einem Kerl ohne das es ihm was ausmacht? 
Dachte da schon eher an ein bisschen mehr Gefühlschaos seinerseits.  
Das David nichts davon merkte, kommt auch leicht irreal rüber, da es ja so offensichtlich ist. Tja, er ist eben Blind vor Liebe. 
Wie dem auch sei, mir hat es trotzdem sehr gefallen, auch der Schuss Erotik um den es ja letztendlich in solchen Büchern geht ist reichlich vorhanden. 
Das jeder der vier Männer irgendwie so total anders tickt, das gibt dem Buch eine gewisse Spannung die mir sehr gefällt. 

Mein Fazit: 
Wer gerne mal im Gay Bereich was lesen möchte was aber nicht zu arg schnulzig rüberkommt, der ist hier gut beraten. 

Ich vergebe dem Buch 4 ✋✋✋✋ und eine 🍒

Ich bedanke mich sehr herzlich bei Hope Konstant für das Zusenden eines Rezensionsexemplares

Sonntag, 2. Juni 2019

Rezension:

Ein böserguter junger Mann
von 
Reinhard Skandera





Titel: Ein böserguter junger Mann


Autor: Reinhard Skandera


ISBN: 978- 3 – 7485 – 1221 – 9


Seitenanzahl: 486 Seiten


als eBook oder gebunden erhältlich








Klappentext:

Ist auf Wunsch bei Lovelybooks nachzulesen (klick)


Inhalt:

Der heranwachsende Franz wandert mit seiner Familie Anfang des 20 Jahrhunderts vom Sudetenland in das Ruhrrevier aus. Die Familie erhofft sich in der neuen Heimat ein besseres Leben. Während seine vier Geschwister fleißig die Schulbank drücken muss er als der älteste Sohn mit seinem Vater das Geld heranschaffen. Dabei würde er doch so gerne auch wieder zur Schule gehen. Die Zeiten sind hart für die Familie und so muss gut überlegt sein was man als nächsten Schritt tut….
Dann ist da noch Ariane, die Franzens Gefühle erweckt hat….


Erster Satz:
Franz Unfried, im Jahre 1904 zwölf Jahre alt, Ältester von 5 Söhnen von Marie und Josef Unfried, streift mit seinem besten Freund, dem Mischlingshund Bongasch, durch einen dichten Wald seiner Heimat dem Sudetenland.


Meine Meinung:

Das Cover finde ich schön, passt auch gut zu der Geschichte. 
Ich habe beim Lesen immer wieder mal das Cover angesehen und mich gefragt wer ist nun wer auf dem Foto. 
Das Buch an sich ist vom Aufbau her mal was komplett anderes. So sind hier z.B die Seitenzahlen oben und nicht unten. Auch ist das Buch wirklich fast bis zum absoluten Seitenrand rechts bedruckt worden, eine Einleitung bzw. ein Prolog fehlt hier komplett. 
Auch sind die Zeitformen hier etwas vermischt. Da musste ich mich erst mal zurechtfinden und überlegte erst mal ob ich das mag bzw. ob es mich stört oder nicht. Hat es nicht und dass die Seitenzahlen oben sind, fand ich sogar viel entspannter beim Lesen. 
Der Klappentext verrät schon sehr viel über die Geschichte, ich dachte mir erst na ob das so gut ist, da ist ja die ganze Spannung schon dahin, aber dem ist ganz und gar nicht so, weil in dem Buch so wahnsinnig viel passiert. 
Die Geschichte an sich, kommt ziemlich glaubhaft rüber, ja das könnte man sich gut vorstellen das es sich irgendwo mal so zugetragen hat. Ist halt ziemlich direkt geschrieben (friss oder stirb) was zu der Zeit einfach passt, eine Zeit wo sich sooo viel tat.


Mein Fazit:    

Eine ganz toll erzählte Geschichte die ziemlich ehrlich und direkt rüber kommt.



Ich vergebe dem Buch 4 ✋✋✋✋ und eine 🍒 


Ich bedanke mich sehr herzlich bei dem Autor für das zusenden eines Rezensionsexemplares

Mittwoch, 24. April 2019

[Rezi: Sau am Brett von Oliver Kern]

Rezension: 

Sau am Brett von 

Oliver Kern


 



Titel: Sau am Brett


Autor: Oliver Kern

Verlag: Heyne Verlag

ISBN: 978 – 3 – 453 – 43870 - 5

Seitenzahl: 329 Seiten

Als eBook oder gebunden erhältlich

Aus der Reihe sind bisher erschienen: Eiskalter Hund - Fall 1                                                                  Hirschhornharakiri Fall 3                                                              (Januar 2020)



Klappentext:

Ist auf der Seite des Verlages nachzulesen ( klick )


Inhalt:

Der Lebensmittelkontrolleur Fellinger gönnt sich nach Feierabend sein wohlverdientes Bier an der Theke vom Kirchenwirt, als just in dem Moment ein Tourist an seinem vergifteten Schweinsbraten stirbt. Blöd nur das Fellinger den Betrieb erst kurze Zeit davor kontrolliert hat und da war alles in bester Ordnung.
Eigentlich will er mit der Sache ja nichts zu tun haben, aber eher er es sich versieht steckt mitten drin in den Ermittlungen….


Erster Satz:

Ein Viertel aller Lebewesen auf diesem Planeten sind Käfer.


Meine Meinung:

Also zum einen muss ich gleich mal erwähnen wie sehr ich mich gefreut habe das Buch von Bloggerportal des Verlages zu bekommen, weil ich ja aus derselben Gegend komme (lebe aber jetzt im Oberpfälzer Exil). Oder wie man bei uns daheim sagt: I kim ausn „Woid“. Da das quasi sowas wie Heimat für mich ist, musste ich das Buch natürlich unbedingt lesen.


Das Cover gefällt mir gut sowie auch der Klappentext, es ist in sich stimmig und passt gut zu der Geschichte. Die Story an sich ist mal was anderes, da hier ein Lebensmittelkontrolleur ermittelt und nicht immer nur die Polizei. Freilich schmeckt das der hiesigen Polizei nicht, das wiederum macht es aber ziemlich witzig, weil es scheint als wäre Fellinger der Polizei immer ein Stück weit voraus.
Allgemein sind die einzelnen Passagen wahnsinnig gut beschrieben, so dass ich mir stellenweise echt dachte „Wahnsinn, der Autor muss doch genau davorgestanden haben, um das so detailgetreu schildern zu können“.
Der Spannungsbogen baut sich recht langsam auf, für meine Begriffe zwar zu langsam, aber wenn er erst mal da ist bleibt er auch vorhanden bis zum Schluss.
Bei uns Dahoam herrscht irgendwie eine besondere Atmosphäre, die ganz schwer zu beschreiben ist und ich war sehr gespannt ob der Autor es schafft diese einzufangen. Ja zum größten Teil hat er es geschafft diese in dem Buch zu vermitteln, jedoch muss ich sagen das es mir nicht derb genug war. Mag jetzt für den einen oder anderen ziemlich überraschend sein aber ja mir „Waidler“ sind nun mal so (Wahrscheinlich bin ich da jetzt etwas zu streng, weil ich es eben noch derber kenne).
Am Ende ist ein kleines Glossar angebracht, wo einige Begriffe übersetzt wurden, das gefällt mir sehr gut, so versteht jeder was gemeint ist. Jedoch ist mir aufgefallen, dass einige Wörter nicht im Glossar zu finden sind (wie z.B Wimmerl), wo ich mir denke das es bei einigen Menschen sicher einer Erklärung bedürfe.
Auch etwas verwirrt hat mich, dass einige Wörter erst auf niederbayrisch da standen und danach plötzlich im hochdeutschen, wäre für mich wohl angenehmer zu lesen gewesen, wenn man bei einer Ausdrucksweise bliebe.

So oder so ist es aber ein toller Regionalkrimi, der sich flüssig ließt.
Ich werde auf alle Fälle jetzt Fall 1 noch lesen und gespannt auf Fall 3 warten welcher ja im Januar 2020 soweit sein sollte.
Auch schreibt der Autor noch unter einem anderen Pseudonym Portugal Krimis, die werde ich mir auch noch zu Gemüte führen. 


Mein Fazit:

Ein toller Krimi mit „Waidler“ Flair, zwar für einen waschechten Waidler etwas zu seicht aber dennoch eine tolle Unterhaltung mit Charme und Witz.



 Ich vergebe dem Buch 4 ✋✋✋✋und eine 🍒 



Ich bedanke mich sehr herzlich beim Bloggerportal der Randomhouse Verlagsgruppe und dem Autor für das Zusenden eines Rezensionsexemplares 





Donnerstag, 4. April 2019

[Rezi: Das Feuer der Erde von Leo Aldan]

Rezension: 

Das Feuer der Erde

von Leo Aldan 






Titel: Das Feuer der Erde 


Autor: Leo Aldan


ISBN: 978 - 3944824840 


Seitenzahl: 304 Seiten 


gebunden oder als eBook erhältlich 




Klappentext: 
Ist auf der Seite des Autors nachzulesen (klick)


Inhalt: 
Die Vulkanforscherin Dr.Finley und ihr Team sind auf einer Expedition in der Antarktis unterwegs um die dortigen Seismographen auszuwerten. Dabei machen sie eine erschreckende Entdeckung die katastrophale Auswirkungen auf die gesamte Erde haben wird. Leider sieht das nicht jeder so eindeutig.....


Erster Satz: 
Unter dem kilometerdicken Eispanzer der Antarktis lauert eine Gefahr.


Meine Meinung: 
Das Cover finde ich schön und es passt gut zur Story. Die Geschichte selber spielt im Jahr 2029, kommt aber trotzdem sehr real rüber da es nicht ganz so abgehoben ist. 
Ja, da hat der Autor sich schon Gedanken gemacht was bis dahin wohl technisch machbar ist und was nicht. 
Hier ist von der ersten Seite an eine Spannung und ein Nervenkitzel auf so hohem Level vorhanden wie man es selten ließt.  
Protagonisten sind außerdem sehr gut ausgearbeitet worden, man kann sich gut ein Bild von ihnen machen. 
Die einzelnen Kapiteln spielen alle an verschiedenen Orten stellenweise hab ich echt Tränen verdrückt.
Das Ende fand ich sowas von genial, darauf wäre ich nie gekommen. 
Das Thema ist noch dazu brandaktuell und stimmt einen ziemlich nachdenklich, denn Klimaschutz fängt bei uns allen an. 


Mein Fazit: 
Für jeden der auf Katastrophendramen steht ist dieses Buch ein absolutes "Must Read".


Ich vergebe dem Buch 5 ✋✋✋✋✋ und eine 🍒


Ich bedanke mich sehr herzlich bei dem Autor für das Zusenden eines Rezensionsexemplares 

Dienstag, 2. April 2019

Interview mit der Bloggerin

Beara von 

Bearas Bücherwunderland






Vielen Dank dass du dich bereiterklärt hast mir für ein Interview zur Verfügung zu stehen, stelle dich meinen Lesern doch einfach kurz vor……

Hallo, ich bin Dorthe, 38 Jahre alt und blogge seit Dezember 2015 als Beara über Bücher. Ich bin Single, chaotische Perfektionistin, meistens liebenswert und hilfsbereit, aber wie alles hat auch das seine Grenzen. Ich kann durchaus stur sein und weiß meist genau, was ich nicht will. 

Ich liebe Schokolade, aber nicht jede Sorte, und Pressolade. Okay, bei Kaffee, Tee und Kakao bin ich relativ offen und mag aus allen Bereichen etwas gerne :) 
Neben dem Lesen mag ich auch basteln und Handarbeiten, wogegen Sport für mich Mord ist. Über den lese ich höchstens gerne ;)


Wurde dir als Kind schon immer viel vorgelesen oder wie kam es dazu das du dich so fürs Lesen begeistern konntest?

Puuh, meine Schwester hat mir vorgelesen, ja das weiß ich noch, aber ich kann mich eher ans Singen erinnern, weil ich fand, dass meine Schwester das toll kann. Ich sollte vielleicht dazu sagen, dass ich ein Nesthäkchen bin und besagte Schwester 14 Jahre älter ist. Ich habe es einfach toll gefunden, wenn sie mich ins Bett gebracht hat. Aber sobald ich lesen konnte, habe ich das ausgiebig gemacht. Über Pitsche Pee der kleine Wassermann, Enid Blyton, Walter Farley, Wolfgang Hohlbein war lesen in jeder Phase meines Lebens vertreten. Ich habe es einfach schon immer geliebt.


Wie wurde aus dir dann eine Bloggerin?

Im Dezember 2015 gab es gerade wieder so eine Aktion die Leser zu motivieren Rezensionen zu schreiben. Gleichzeitig war ich auf vielen Bücherseiten auf Facebook unterwegs und fand die meisten Beiträge einfach spannend. Man konnte so viel entdecken...
Also beschloss ich als guter Vorsatz für 2016: Du schreibst zu jedem Buch, das du liest eine Rezension!
Gesagt, getan und ich machte mich schon für die letzten Bücher 2015 ans Werk und stellte fest, dass ich sie nicht nur auf Amazon veröffentlichen möchte. Also eröffnete ich meine Seite „Beara liest.“ auf Facebook – inzwischen umbenannt in „Bearas Bücherwunderland – Beara liest“. Nach und nach probierte ich mich dort aus und bin jetzt seit dem 29.12.2015 auf Facebook aktiv und seit Januar 2016 erst bei Blogger (Beara liest) und seit meinem Wechsel im letzten Jahr bei Wordpress (Bearas Bücherwunderland).



Als Bloggerin liest man ja immer wahnsinnig viel. Bestimmt kennst du doch auch das Problem, man hat einen Stapel Bücher vor sich der gelesen werden will, aber man hat gerade eine totale Leseflaute. Wie gehst du damit um?

Oh ja das kenne ich. 2017 war bei mir nahezu eine komplette Leseflaute. Ich musste mich mehr oder weniger zum Lesen zwingen, hatte immer weniger Lust und machte mir unheimlich viel Druck. Ich hatte meinen Spaß und meine Freude nahezu verloren. Und dann habe ich es einfach sein gelassen. Ich habe mir den Druck raus genommen, nur noch gelesen, wenn ich Lust hatte und fand nach und nach meinen Spaß daran wieder. Ich habe für mich gemerkt ich darf mir nicht zu viel vornehmen, nicht mit dem Kalender planen und Leselisten führen auch nur dazu, dass ich gar nichts mehr lesen will. Inzwischen höre ich mehr auf meinen Bauch. Hab ich keine Lust, dann lasse ich es. Fühlt sich das Buch gerade falsch an? Okay, dann später nochmal und jetzt etwas anderes. Klar geht das nicht immer, vor allem wenn Absprachen getroffen sind, aber nur noch nach Termin lesen mache ich nicht mehr und damit geht es mir viel besser. Zur Zeit nimm mich mein reales Leben so sehr in Anspruch, dass es auch eine „Leseflaute“gibt, aber diesmal aus Zeit- und Energiemangel. Aber das ist absehbar und wird sich auch wieder ändern...


Wenn du nicht gerade bloggst, was machst du dann? Hast du noch andere Hobbys?

Zur Zeit mache ich eine Umschulung, daher heißt es lernen ;) Ansonsten lesen, TV schauen, Musik hören, Handarbeiten oder durch die Gegend gondeln, weil so viel erledigt werden will :D Bloggen und lesen nehmen dabei aber schon einen großen Teil meiner Freizeit ein.


Kannst du dir denn vorstellen mal die Seiten zu wechseln und selbst ein Buch zu schreiben?

Öööhm, ehrlich gesagt nicht so wirklich. Ich habe zwar für ein Projekt mal eine kleine fiktive Lebensgeschichte geschrieben oder auch mal Gedichte, aber so ein ganzes Buch traue ich mir nicht zu. Ich tauche doch lieber in die Geschichten Anderer ein und Tagträume mir hinterher eigene, von ihnen beeinflusste, Geschichten zusammen. Aber die würde ich nie aufschreiben.


Was macht für dich ein gutes Buch aus?

Ein richtig gutes Buch hat für mich Herz. Damit meine ich nicht, dass es ein Liebesroman sein muss, sondern – puuh wie drücke ich das jetzt aus – dass es etwas in mir bewegt, dass es mich mitnimmt, dass ich spüre, dass da mehr ist als Worte und Bilder in meinem Kopf. So ein gewisses Etwas, dass man nur spüren, aber nicht richtig fassen kann. Dies sind die Bücher die für mich am nachhaltigsten sind, aber man findet sie nicht so häufig.
Ein gutes Buch muss mich einfach fesseln, mitnehmen, ansprechen und vielleicht auch noch nachklingen, wenn es beendet ist. Es sollte einfach rund sein inhaltlich :)


Eine ganz skurrile Geschichte, du musst aus deinem Haus fliehen und darfst nur drei Gegenstände mitnehmen, welche wären das und warum?

Öhm ich muss so lange überlegen, dass die Flucht glaube ich missglückt wäre...
Okay mein Handy wahrscheinlich, weil griffbereit und man könnte Hilfe holen.
Portmonee wäre sinnvoll, aber ob ich daran denke?? Vermutlich würde ich eher so rausstürzen, denn wichtiger als Gegenstände wäre mir meine Familie ehrlich gesagt. Die wären meine Priorität, alle Sachen kann man irgendwie ersetzen. Ich würde erst mal zusehen, dass meine Familie in Sicherheit kommt.



So, der Schluss gehört bei mir immer meinem Interviewpartner, du darfst uns gerne noch etwas mitteilen was du möchtest….

Okay Sprüche lese ich und vergesse sie sofort wieder. Buchzitate mag ich, aber die habe ich auch nicht im Kopf. Ich verbinde sie meist mit einem Buch und wenn ich es sehe fällt mir die ungefähre Version dazu ein. 

Also bleibt nur mein eigener Senf beziehungsweise vielleicht mein Motto, das ich mir über die Jahre zugelegt habe:

Wenn Plan A nicht funktioniert, bis Z hat man Zeit und auch dann gibt es immer noch eine Möglichkeit.

Das Leben wirft einem oft irgendwelche Steine in den Weg. Mal Kiesel, mal große Brocken, aber es wird immer eine Lösung, einen Weg, einen Plan geben, auch wenn man ihn momentan vielleicht nicht sieht.



Wer mag darf sehr gerne auf ihrem Blog vorbei schauen.

https://bearasbucherwunderland.wordpress.com/?fbclid=IwAR1BxdrtYwGQEAdtuXPGDIF0RwnYxN99uqKpwT1EVQ3xOKZtuR6_CKw0r3A


Der Tote im Schnitzelparadies 
von Joe Fischler





Titel: Der Tote im Schnitzelparadies – Ein Fall für Arno Bussi 


      Autor: Joe Fischler


      Verlag: Kiepenheuer & Witsch Verlag


      ISBN: 978 – 3 – 462 – 05151 – 3


      Seitenanzahl: 302 Seiten


      Als eBook oder gebunden erhältlich



Klappentext:
Ist auf der Seite des Verlages nachzulesen (klick)

Inhalt:
Polizist Arno Bussi hätte sich nie träumen lassen das er mal in so ein kleines Dorf (im hintersten Winkel des Landes) versetzt wird, wo er doch von der ganz großen Karriere träumt.
Eigentlich solls ja nur ein wie er denkt kleiner Auftrag sein, er soll den verschwundenen Bürgermeister von Vorderkitzlingen ausfindig machen. Doch schon bei der Ankunft überschlagen sich die Ereignisse und es wird ihm ein abgetrennter Kopf in der Tiefkühltruhe von Rosis Schnitzelparadies in Hinterkitzlingen serviert. Schnell merkt Arno, dass es wohl doch nicht so schnell geht wie er gedacht hat und daran ist nicht nur eine Naturkatastrophe beteiligt….

Erster Satz:
Sein Name ist Bussi. Arno Bussi.

Meine Meinung:
Das erste Buch einer neuen Krimireihe um den Polizisten Arno Bussi, für mich war es obendrein das erste Buch was ich von dem Autor gelesen habe (und bestimmt nicht mein letztes).
Das Cover finde ich gut, aber ich hätte es noch besser gefunden, wenn darauf noch ein Kreuz abgebildet gewesen wäre, würde noch ein bisserl besser passen. So oder so passt aber das Cover zur Geschichte, obendrein macht es mir unheimliche Lust auf ein Schnitzel😋.
Im Innenteil des Buches findet man als erstes eine Landkarte von Vorder- und Hinterkitzlingen, das gefällt mir gut, da man sich so die einzelnen Schauplätze noch viel besser vorstellen kann. Ich habe beim Lesen immer wieder mal auf die Karte geschaut.
Der Protagonist war mir von der ersten Seite an sehr sympathisch und ja mei, der Arno ist halt auch nur ein Mann?
Ich konnte mir von ihm zwar optisch kein Bild im Kopf machen, aber ihn muss man einfach mögen und ins Herz schließen 😊. 
Die Story kommt zwar glaubhaft rüber, jedoch wurden in dem Buch sehr viele Fahrzeuge zerstört, das macht das ganze etwas irreal. 
Auch der Humor kommt in dem Buch nicht zu kurz und ist genau richtig dosiert. Ich musste einige male laut Loslachen. Ich bin dadurch sogar in den öffentlichen Verkehrsmitteln aufgefallen, so dass eine Dame ganz neugierig fragte was da drinnen nur so lustig sein kann. 
Der Schreibstil ist flüssig und locker, jedoch hat mich ein kleines bisschen die Wortwahl verwirrt, es kam sehr oft das Wort „Jaja“ vor (Bsp. „Jaja, Vögel unter sich“ oder „Jaja, die Eva, die haut nicht nur den Arno um“). Ich hatte jedes Mal den Spruch vor Augen „Jaja heißt leck mich am A……!“.

Mein Fazit:
Eine großartige Krimireihe um einen sehr Charmanten Polizisten. Wer den österreichischen Charme mag und auf Krimis steht, die nicht so blutig sind der ist hier bestens beraten.

Ich vergebe dem Buch 4 ✋✋✋✋ und eine 🍒 


Ich bedanke mich sehr herzlich bei dem Verlag, dem Autor und Lovelybooks für das Zusenden eines Rezensionsexemplares im Zuge einer Leserunde.

Dienstag, 12. März 2019

[Rezi: Einhörner küsst man nicht von Kirsten Kolb]

Rezension: 

Einhörner küsst man nicht 

von Kirsten Kolb 








Titel: Einhörner küsst man nicht 


Autor: Kirsten Kolb 


ISBN: 978 - 1796760781


Seitenanzahl: 276 Seiten 


als eBook oder gebunden erhältlich 




Klappentext: 
Ist bei Interesse auf LovelyBooks nachzulesen (klick)


Inhalt: 
Ben, der Besitzer einer Punkkneipe, kann nicht so gut mit Tieren (mit Pferden schon gar nicht) und auch das Landleben ist nichts für Ben. 
Karottenmädchen mit Sommersprossen, gehen auch überhaupt nicht. 
Was macht er also, wenn genau dass in sein Leben tritt und ihn mit voller Wucht trifft?


Erster Satz: 
"Ja! Jaaaa! Ich will! Und wie ich will!"


Meine Meinung:
Das Cover finde ich mega gelungen und auch der Klappentext ließt sich sehr interessant.
Ich habe von der Autorin bereits "Liebe eitel Sonnenschein" (ihr Debüt) gelesen und dachte mir, dass es eine Fortsetzung dessen ist. Erst allmählich, hab ich dann verstanden, das dem nicht so ist......
Ich habe mich sehr gefreut, das die beiden Protagonisten doch noch vorgekommen sind, wenn auch nur in einem kurzen Dialog aber immerhin. 
Hätt ich mich darauf nicht so versteift, wäre ich wohl super in die Geschichte rein gekommen.   
Allgemein muss man sagen, dass die Story schon irgendwie den Nerv der Zeit trifft, denn zu meiner Zeit wäre es wohl ganz anders gewesen, aber heutzutage passt es einfach. 
Klar, wenn man Klappentext und Titel ließt, denkt man die Geschichte ist jetzt schon erzählt, was könnte da schon noch groß kommen? 
Klar ist dem irgendwie so, aber trotzdem ist es eine tolle Geschichte, der ich gerne folgte. 
Die beiden Protagonisten könnten verschiedener nicht sein, das macht eine gewisse Spannung aus, die sich so durchs Buch zieht.
Außerdem sind die Charaktere sehr gut beschrieben, man kann sich gut ein Bild von ihnen machen. 
Die Ausdrucksweise ist hier zwar etwas derber, aber passt gut zu einer Punkkneipe, muss man halt auch mögen, ich mag das, weil es authentisch ist! 


Mein Fazit: 
Eine tolle Geschichte von zwei Menschen die total unterschiedlich sind und trotzdem irgendwie zueinander finden.

Ich vergebe dem Buch ✋✋✋✋✋ und eine 🍒

Ich bedanke mich sehr herzlich bei der Autorin für das zusenden eines Rezensionsexemplares



Montag, 11. März 2019

[Rezi: Steffen Schulze - Der Motorradpfarrer und die Milionenbeichte]

Rezension:
Der Motorrad-Pfarrer und die Millionenbeichte 
von Steffen Schulze 







Autor: Steffen Schulze


Verlag: Highlights Verlag 


ISBN: 978 - 3 - 933385 - 78 - 9


Seitenzahl: 218 Seiten


gebunden oder als eBook erhältlich 







Klappentext: 
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Inhalt: 
Der junge Eisenacher Priester Max wird zur Beichte eines totkranken Mannes in die JVA gerufen. Dieser Verrät ihm auf dem Sterbebett daß er aus seinem letzten Raubüberfall in der Schweiz 5 Millionen Euro deponiert hat. 
Um an das Geld zu gelangen, muss ein Passwort entschlüsselt werden, das er einigen Frauen an etwas delikaten Stellen eintätowiert wurde. Er versucht diese Frauen ausfindig zu machen, um an das Passwort zu gelangen, da in der Gemeinde das Geld dringend benötigt werden würde. 
Schnell gerät aber der Pater selbst unter Mordverdacht und ein Wettlauf mit der Zeit beginnt..... 


Erster Satz: 
Sara trat das Gaspedal des Mercedes bis zum Bodenblech durch. 


Meine Meinung: 
Das Cover gefällt mir gut, es passt zwar zu der Geschichte aber ein Messer wäre halt noch treffender gewesen. Der Klappentext ließt sich super spannend. 
Ich kam gut in die Geschichte rein und stand sehr schnell mitten im geschehen. Der Spannungsbogen baut sich von der ersten Seite an auf und ist konstant vorhanden.
Stellenweise hab ich mir gedacht, wie kann man nur auf so einen verrückte Story kommen? obwohl es so verrückt klingt ist es für mich absolut glaubhaft und nachvollziehbar. Ja man könnte sagen, das könnte durchaus irgendwo mal so geschehen sein (Gibt ja so viele Freaks auf der Welt).
Auch freue ich mich, weil es einer der Krimis ist wo mal kein Kommissar im Vordergrund steht, das findet man eh viel zu selten. 
Flüssig und Locker ließt es sich sowieso, ich habe es in einem Zug durchgelesen. 
Toll fand ich auch das ich auch meinen Mann begeistern konnte, der eigentlich gar nix groß ließt.  Aber da es um einen Biker ging meinte er kurzerhand "Gib her, weil wir Biker müssen doch zusammenhalten!" 
Er meinte dann, dass man schon merkt das der Autor sich mit Mechanik auskennt und eine liebe zu Motorrädern hat, da die Sachen wahnsinnig gut beschrieben wurden.  
Eines muss ich noch anmerken, eine gewisse Affinität zum Motorrad sollte allerdings schon vorhanden sein, da wie schon zuvor geschrieben davon eine gehörige Portion vorhanden ist. 


Mein Fazit: 
Ein nicht alltäglicher Krimi mit einer Menge Witz und Charme. Nicht nur für Biker interessant. 


Ich vergebe dem Buch 5 ✋✋✋✋✋ und eine 🍒

Ich bedanke mich sehr herzlich bei dem Autor für das zusenden eines Rezensionsexemplares.