Dienstag, 4. Dezember 2018

[Rezi: NIcola Förg - Scharfe Hunde]

Rezension:


Nicola Förg - Scharfe Hunde



Autorin: Nicola Förg

Titel: Scharfe Hunde 

Verlag: Pendo Verlag 

ISBN: 978-3-86612-418-9

Seitenzahl: 320 

Erscheinungsjahr: 2017

als eBook oder gebunden erhältlich

Aus der Reihe sind bisher erschienen:  
- Platzhirsch - Scheunenfest - Mordsviecher - Das stille Gift 


Klappentext: 
Der Inhaber einer Bergsportschule, der gegen eine beliebte All-Inclusive-Ferienkarte kämpft. Eine rüstige Oma, die in ihrer Villa nicht schlecht lebt. Ein niederländischer Tourist, der auf einem Campingplatz im Karwendel urlaubt. Sie haben nichts miteinander zu tun, außer dass sie alle an einer Eisenhut-Vergiftung gestorben sind. Und dann kippt vor Garmisch ein ungarischer Lkw um. Seine Fracht: Käfige voller Hundewelpen. Kommissarin Irmi Mangold und ihre Kollegin tauchen ein in ein Milieu, das dem der Waffenschmuggler und Drogenhändler in nichts nachsteht, denn es geht um sehr viel Geld… 

Inhalt:
Auf einem Buldogtreffen wird ein Mann vergiftet. Kurz drauf noch eine weitere Person. Irmi Mangold und Kathi Reindl haben alle Hände voll zu tun.... 
Zu allem Überfluss verunglückt auch noch ein ungarischer Lastwagen, auf dem winzige kraftlose Hundewelpen geladen waren. Als dann kurz darauf auch noch Oma - Eisenschmied exhumiert werden muss, ist die Lage perfekt....

Erster Satz: 
>>Und hier eine echte Rarität. Ein Lanz HL, Baujahr 1928, schon mit Allrad und Knicklenker!<<

Meine Meinung:
Als erstes fiel mir das Cover auf, es hat zwar keinen direkten Bezug zur Geschichte, aber egal ich finde es trotzdem schön! 
Hier haben wir es mit zwei Ermittlerinnen zu tun, überhaupt haben in dem Buch eher die Frauen das sagen. Das Team um die Protagonisten Irmi und Kathi besteht noch aus einer weiteren Frau, einem Mann und Haas (der eben geschlechtsneutral dargestellt wird). Ich finde es gut das hier mal gezeigt wird das Frauen auch ermittlungstechnisch was auf drauf haben. 
Auch sehr gefreut habe ich mich über den ungarischen Part. Da mein Mann Ungare ist, waren mir die Wörter vertraut und ich hatte bei der Aussprache deswegen keine Probleme. Einige Wörter durfte mein Mann mir dann sogar übersetzen. 
Allgemein kam ich sehr gut in die Geschichte rein. Es kam allerdings schon sehr "seicht" rüber, es dauerte auch etwas ehe es dann spannend wurde. Aber eine nette Unterhaltung war es allemal.

Mein Fazit: 
Ein toller Krimi, der eher etwas gemächlicher ist und wo mal die Frauen das Zepter in der Hand haben. 

Ich vergebe dem Buch  4 ✋✋✋✋ und eine 🍒

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